Seit den 1960er-Jahren entwickelt Prof. Dr. Bazon Brock Unterrichts- und Schulungskonzepte, die auch Elemente künstlerischer Richtungen wie Fluxus und Happening beinhalten. Auf der Kasseler documenta 4 richtete Bazon Brock erstmals im Jahr 1968 seine legendäre Besucherschule ein. Bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2001 war Brock Professor für Ästhetik und Kulturvermittlung an der Bergischen Universität Wuppertal. Heutiger Arbeitsschwerpunkt: Neuronale Ästhetik, Imaging Sciences. Mitglied der "Forscher-Familie bildende Wissenschaften". Diese "fruchtbringende Gesellschaft" beschäftigt sich vorrangig mit der Kulturgenetik, um Konzepte zur Zivilisierung der Kulturen auszuarbeiten. Die Ergebnisse werden in der Reihe "Ästhetik und Naturwissenschaften" im Springer Verlag Wien/New York veröffentlicht. Internet: www.bazonbrock.de