unter dieser Überschrift steht heute ein Artikel in der tazhttp://taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/geliebte-propaganda/Es geht um die Thesen von Prof. Gunnar Heinsohn, die wir am 17. Juni 2010 in der Vorlesung hörten. Ich meine, eine interessante Gegendarstellung.
Verfasst von Desvan am 14.07.10 um 18:23
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Das haben wir nicht so recht verstanden wie man sich mit derart kruden Thesen"Professionalität" erwerben soll ...! Vielleicht sollte man die Auswahlkriterien, auch bei den Referenten, überprüfen?Im Gegenteil, die "deutsche Norm" beschert uns ja immer wieder die seltsamstenKonstrukte. Wie man weiss hatte die alte DDR, neben viel Mist, aber z.B. sehr gut ausgebildeteLehrkräfte, insbesondere im Volksschulbereich, die weitaus besser als die "deutsche Norm"einen viel höheren Standard hatten, aber deren Ausbildung nicht anerkannt wurde. Desgleichen gib es teuer bezahlte "Migrationsprojekte" im Bau(Un)wesen, wo sich in ihren Heimatländern bereits bestens ausgebildete Maurer, Handwerker, Ingenieure, Techniker u.a. als Hilsarbeiter einbringen dürfen, denen dann die "deutsche Norm" oktroyiert wird, zum Hungerlohn natürlich. Dass, gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung die Kinder mit Migrationshintergrund schulisch bessere(!) Leistungen erbringen als ihre deutschen KollegInnen, sofern sie die deutsche Sprache fließende beherrrschen, ist ebenfalls evident. Auch hier, die "deutsche Norm" sieht keine intensive mehrsprachige Betreuung in den Schulen vor ... Beliebig fortzusetzen
Pallas Athene
um 11.09.10 am 11:12






